Schlutup:  Bücherecke

... eine Auswahl von Büchern zum Thema Schlutup ...

 

Nach den drei erfolgreichen Büchern über Schlutuper Fischerhäuser, der Wind- und Wassermühlen und Kirchen, wagt sich der Heimatforscher jetzt an ein Thema, das zeitlos und gerade HEUTE von großer Wichtigkeit ist.

Er will die Geschichte, die Vergangenheit aber auch die bestimmende Gegenwart und die wegweisende Zukunft der Schulen in Schlutup aufzeigen.

Unterhaltsam, spannend und lehrreich.


 

Geschichte aufzuarbeiten, zu vermitteln und für zukünftige Generationen zu bewahren, ist eine wundervolle Aufgabe. Diese zu erfüllen, will sich der Schlutuper Heimatforscher und Buch-Autor erneut stellen. So steht im Mittelpunkt seines neuen Buches die St. Andreas Kirche und ihre Geschichte. Daneben werden auch die anderern Gotteshäuser gewürdigt und sollen so für die Nachwelt im Gedächtnis der Menschen, nicht nur der Schlutuper, bleiben.

Das Buch ist angereichert mit alten und neuen Fotos und erzählt spannende Geschichten rund um "Kirchen".


 

Nach dem überraschenden Erfolg seines Buche„ "Wind und Wasser Graupen und Grütze", einer Chronik über die ehemaligen Mühlen in Schlutup, begibt sich der Hobbyhistoriker erneut auf eine Spurensuche. Jetzt sind es die kaum noch vorhandenen alten Fischerhäuser, die er beschreibt.

Viele alte Fotos sollen dokumentieren, wie sie einmal aussahen - die Häuser und Katen der Schlutuper Fischer. Aktuelle Aufnahmen zeigen den heutigen Zustand. In einem gesonderten Kapitel behandelt der Autor den "Weißen Schwan", das ehemalige Traditionsgasthaus der Schlutuper Fischer.


 

Der Autor ist ein von Mühlen faszinierter Schlutuper. Er hat in jahrelangen Nachforschungen das einmalige Mühlensystem Schlutups erkundet. In seinem vorliegenden Buch beschreibt er die ehemaligen Wind- und Wassermühlen.

Auch das historische Umfeld wird nicht vergessen. Angereichert ist dieses Buch mit vielen alten Fotodokumentationen und Aufnahmen unserer Zeit.

Das kleine reizvolle Schlutuper Mühlen-Kochbuch

"Bei Müllers zu Gast"

ist schon mehr als nur ein Anhang. Es lädt ein zu einer kulinarischen Reise in die Vergangenheit - und zum Nachkochen.

 


Dieses Buch ist leider zur Zeit vergriffen!

Schlutup  - 
Geschichte und Geschichten

mit über 160 schwarzweißen Fotos
und vielen sonstigen Anlagen!

Schlutup ist nicht der Nabel der Welt, natürlich nicht, aber es ist ein sehr liebenswerter Vorort. Von ihm sei hier berichtet mit angemessener Sachlichkeit, doch auch mit Augenzwinkern.

In diesem Buch werden keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse vorgestellt. Ich habe mich vielmehr weitgehend auf die vorhandene, bekannte Literatur gestützt, die im Anhang verzeichnet ist. Breiten Raum nimmt die Fischerei und die Fischindustrie ein. Wer könnte über Schlutup schreiben, ohne über sie ausführlich zu berichten?

Die dem Buche beigefügten vielen alten Bilder sind der umfangreichen Fotosammlung des Gemeinnützigen Vereins Lübeck-Schlutup e. V. entnommen. Diese Sammlung umfasst über z. Zt. 2 000 Bilder, von denen hier aus Platzgründen leider nur ein kleiner Teil gezeigt werden kann. Die Sammlung besteht fast ausschließlich aus schwarz-weißen Fotos. Sie wird dadurch - wie gewollt - zeitlich und quantitativ eingeschränkt. Die Schlutuper Bevölkerung hat den Verein beim Aufbau der Fotosammlung seit 1981 so tatkräftig unterstützt, dass ich dieses Buch schon allein deshalb als Dankeschön schreiben musste. Wo es mir angezeigt erschien, habe ich in dem einen oder anderen Falle neuere Fotos hinzugefügt, einige wenige auch in Farbe.

Nachdem die erste Auflage von 1997 restlos vergriffen war, ist nun die zweite Auflage mit noch mehr Bildern bei wesentlich verbesserter Wiedergabe erschienen. Auf jetzt 240 Seiten im Format DIN A 5 berichtet der Verfasser umfassend über Schlutup. Sachlich fundiert, aber auch mit Augenzwinkern - un ok mit plattdüütschen Döntjes.

Seit Carl Westphal sein Schlutup-Buch 1907 herausgab, ist kein derart umfassendes Werk zu diesem Thema mehr erschienen. Alle 90 Jahre ein Buch über Schlutup - das ist bestimmt nicht zu viel!

In 12 Kapiteln erfährt der Leser alles Wissenswerte über die Geschichte des Ortes, über Post, Eisenbahn, Straßenbahn, über Industrie, Handel und Handwerk. Natürlich wird ausführlich über die Schlutuper Fischerei und die Fischindustrie berichtet. Die Kirche, die Schule und die Feuerwehr  werden in eigenen Kapiteln behandelt, genauso wie die ehemaligen Munitionsfabriken DWM und MfM und ihre Nachfolgerinnen, die IWK und die IWT; auch der Zonengrenze ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

 

 


Schlutup gestern  - 
Alte Fotografien

Ein Bilderbuch über Schlutup
       mit mehr als 665 Bildern
auf 332 Seiten im Großformat 21 x 23 cm

 

Die freundliche Aufnahme der ersten Ausgabe 1997 und der zweiten 2000 meines Schlutup-Buches (siehe oben) hat mich ermutigt, diesen Bildband über Schlutup folgen zu lassen. Dabei gilt, was ich schon damals im Vorwort gesagt habe: Schlutup ist nicht der Mittelpunkt der Erde, es gibt sicher wichtigere Orte - aber
Schlutup ist der Ort, wo wir Schlutuper wohnen, wo wir leben und oft auch unseren Arbeitsplatz haben. Wer wollte es uns verargen, dass wir gerne über ihn sprechen, von ihm erzählen?
  

Ein paar Worte über Schlutup

Von allen Lübecker Vororten ist es vielleicht am leichtesten, über Schlutup zu berichten. Seine Trennung von Lübeck durch das Lauerholz und das herausragende Fischereiwesen haben ihm schon immer zu einem gewissen Eigenleben verholfen. Zur hohen Zeit der Fischerei haben in Schlutup bei einer damals sehr geringen Einwohnerzahl rund 60 Fischer mit mindestens noch einmal so vielen Fischergesellen gelebt. Um sich die richtige Bedeutung dieses Umstandes zu vergegenwärtigen, stelle man sich z. B. einmal vor - die Krummesser werden mir verzeihen - in dem kleinen Dorfe Krummesse hätten damals 60 Malermeister mit ihren dazugehörigen Gesellen gelebt. Ich weiß, das klingt verrückt - aber in Schlutup war es so! Aus dieser Fischerei ist dann später die noch bedeutendere Fischindustrie hervorgegangen. Leider ist dies alles Geschichte. Heute leben in Schlutup nur noch einige wenige Fischer, die Fischindustrie ist auf die allerdings auch heute noch bedeutende Firma Hawesta und auf die beiden kleineren Fischräuchereien Carl Krellenberg und Peter Steffen geschrumpft. Wichtig für Schlutup waren die großen Holzfirmen Gebr. Krages und Katz & Klumpp und die Rüstungsindustrie, die Firmen MFM und DWM. Heute bildet der Schlutuper Hafen an der Trave mit den weitläufigen Lagerhallen der Lübecker Hafengesellschaft vornehmlich mit dem Papierballenimport einen neuen Schwerpunkt, Sinnbild und Hoffnung für eine weitere gute wirtschaftliche Entwicklung Schlutups.

Bildersammlung des GV Lübeck-Schlutup

Seit Juli 1981 sammeln Jürgen Wiechmann und ich für den Gemeinnützigen Verein Lübeck-Schlutup e. V. Bilder vom alten Schlutup. Im Augenblick, da ich diese Zeilen schreibe, sind über 4.250 Bilder zusammen gekommen. Die Vielzahl der Bilder ist vor allem Jürgen Wiechmanns Verdienst - er kennt jeden in Schlutup! Natürlich ist eine solche Zahl mit Einschränkungen zu sehen: Etliche Bilder sind doppelt vorhanden, viele einander sehr ähnlich; manche von geringer Aussage, andere von schlechter Qualität. Es bleiben aber genug übrig, um die Auswahl schwierig zu machen. Welche Bilder weglassen, welche bringen und in welcher Reihenfolge oder Anordnung? Sicher habe ich da nicht alles richtig gemacht. Ich bitte den Leser um Verständnis, es war halt schwierig! Wichtig erschien mir aber, diese mühevoll gesammelten Bilder nicht im Archiv des Gemeinnützigen Vereins ungenutzt liegen zu lassen. Wo es mir angebracht erschien, habe ich auch neuere Bilder eingefügt, aus Kostengründen allerdings in schwarzweiß. Im Übrigen habe ich dem Verein für seine Unterstützung zu danken, mit seiner Zustimmung habe ich die Bilder verwendet. Sie finden in diesem Buch nur in Ausnahmen Angaben über den Fotografen des in der Regel ja sehr alten Bildes.

Kennzeichnung der Bilder

In diesem Album werden bei jedem Foto - soweit bekannt - das Aufnahmedatum und die GV-Nummer genannt, unter der der Gemeinnützige Verein die Bilder archiviert hat. Viele Spender konnten uns das Entstehungsdatum nicht genau nennen. So sind wir oft auf „Indizienbeweise" und Vermutungen angewiesen. Wenn z. B. auf einem Bild von der Mecklenburger Straße keine Schienen zu sehen sind, dann ist es vor dem Bau der Straßenbahn 1914 aufgenommen worden. Wenn Sie mir zu dem einen oder anderen Bild ergänzende Daten mitteilen möchten (immer willkommen!), mag Ihnen die GV-Nummer zur Identifizierung dienen. Das gilt natürlich auch für etwaige Kritik, ebenso für etwaige freundliche Zustimmung - wenn Sie denn beides so gar nicht unterdrücken können. Machen Sie aus Ihrem Herzen keine Mördergrube!

Zur Qualität der Bilder

Die Bilder in diesem Buch sind oft sehr alt, man darf also nicht allzu große Ansprüche an ihre Qualität stellen. Man bedenke, dass früher nur Wenige einen Fotoapparat hatten, meist noch einen sehr einfachen, und dass keine Profis am Werke waren. Viele Fehler - zu hell, zu dunkel, zu viel oder zu wenig Kontrast, Flecken, Fingerabdrücke, Kratzer u. ä. - kann man heute mit modernen elektronischen Bildbearbeitungsprogrammen (verwendet wurde Paint Shop Pro 7) beheben oder mindern, aber irgendwo sind dem Grenzen gesetzt.

Texte bei den Bildern

Dieses Buch enthält keinen durchgehenden Text, hierzu verweise ich auf mein eingangs erwähntes Schlutup-Buch. Jedem Bild ist aber neben dem Aufnahmedatum und der Archivnummer nach bestem Wissen und Gewissen ein erläuternder Text beigefügt, oftmals auch ein Kommentar, der aber nicht immer so schrecklich ernst gemeint ist. Nehmen Sie dieses Buch als das, was es ist: ein Bilderbuch zu Ihrer Unterhaltung.