Presseberichte aus dem Jahr 2006 (August):            [ zurück ]  
Schlutups Siedler feiern 70jähriges Bestehen 
Hawesta baut 100 Jobs ab 
Die Feuerwehr wurde 125 
Schlutup feiert seine Wehr 
Neue Wege in Schlutup
Lübecks neuer Wald 
 

 

LN 27./28.8.2006 von am

Schlutups Siedler feiern 70jähriges Bestehen

Lothar Thabe bringt es auf den Punkt: „Wir sind noch eine echte Gemeinschaft - und das ist in diesen Zeiten wichtiger denn je." Mit „Wir" meint der 68-Jährige die Siedlergemeinschaft in Schlutup. Seit sieben Jahrzehnten gibt es den Zusammenschluss der Grundstücks- und Hauseigentümer im Stadtteil. Doch von „Altersmüdigkeit" keine Spur. Das bewiesen die Siedler auch gestern wieder: Auf dem Schlutuper Sportplatz feierten sie mit mehreren hundert Gästen ihren 70. Geburtstag.

Zum Foto rechts von A. Meyer:
Die Siedler und ihr Nachwuchs:
Jule (6, v. I.), Lothar Thabe, Maxine (5),
Malte (7), Ole (8), Irma Schmidt, Christel
 Koch, Inge Jung und Waltraut Kullack.

„Der Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe zeichnen uns aus. Früher ging es um die praktische Hilfe, heute wird die soziale Komponente wichtiger", sagt Thabe. Vor allem die vielen Veranstaltungen seien es, mit denen die 251 Mitglieder Leben in die Stadtteile bringen: Zum alljährlichen Eisbein-Essen kommen immer gut 100 Gäste, beim Weihnachtsfest für Kinder sind es nicht weniger. Die Jüngsten standen auch gestern im Vordergrund: Für sie gab es Spiel, Süßigkeiten, Ponyreiten und Aktionen mit der Feuerwehr.

Vor 70 Jahren, als die Vereinigung gegründet wurde, erlebte Schlutup eine Art „Blütezeit": An der Wesloer Straße entstanden neue Fabriken, Wohnraum wurde knapp. Deshalb entstand rund um den Palinger Weg eine neue Siedlung mit hunderten Häusern. Was sich die Siedler für die Zukunft vorgenommen haben: „Wir machen weiter wie bisher", so Thabe.

 

LN 25.8.2006 von Gerhard Krüger

Belegschaft geschockt:
Hawesta baut 100 Jobs ab

Der Lübecker Fischkonservenhersteller Hawesta ist in einer schweren Krise. Ein Sanierungskonzept sieht auch einen Personalabbau vor.

Durch einen rapiden Absatzeinbruch und zugleich rasant gestiegenen Kosten für Hering ist das Lübecker Traditionsunternehmen Hawesta-Feinkost sowie seine Tochter Artur Heymann (Marke: Heyco) in eine Schieflage geraten. Da der Umsatz sowohl bei Hawesta als auch bei Heymann um mehr als 20 Prozent eingebrochen ist, soll ein von den Banken mitgetragenes Sanierungskonzept die Zukunft des Familienunternehmens sichern.

Zum Foto links von Wolfgang Maxwitat:
Bei Hawesta und Heymann in Lübeck - hier am Hawesta-Band Manuela Dreier (42, li.) und Martina Schwarz (39) - arbeiten derzeit 400 Beschäftigte, die Mehrzahl Frauen. 2005 setzten beide Unternehmen zusammen 62,7 Millionen Euro um.

Am schwerwiegendsten ist ein Personalabbau um etwa 100 Mitarbeiter. Derzeit beschäftigen Hawesta und Heymann rund 400 Mitarbeiter. Für die ist viel zu wenig Arbeit vorhanden. „Um einen Personalabbau kommen wir nicht herum, sonst würde die Existenz des gesamten Unternehmens akut gefährdet", sagt Hawesta-Geschäftsführer Frank Stoppel. Das sieht notgedrungen auch die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) in Lübeck so. „Es blieb keine andere Wahl, so schlimm es auch für die Betroffenen ist. Die Belegschaft ist geschockt", sagt NGG-Sekretär Uwe Sandmann. NGG und die Betriebsräte von Hawesta und Heyco berieten jetzt über einen Sozialplan. Sandmann hofft, dass durch Fluktuation, vorzeitiges Ausscheiden und Beendigung von zeitlich befristeten Arbeitsverträgen lediglich 80 betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden müssen. Bis Ende September soll das Sanierungskonzept, das auch einen fünfprozentigen Lohn- sowie einen zehnprozentigen Gehaltsverzicht sowie das Wegfallen von Urlaubs- und Weihnachtsgeld vorsieht, stehen.

Weitere Maßnahme: Produziert wird künftig nur noch bei Hawesta in Schlutup, die Produktion bei Heymann in Lübeck-Dänischburg wird ganz aufgegeben.Großen Respekt zollt Sandmann dem Hawesta-Gesellschafter Peter Westphal-Langloh, der sichtlich bewegt den Mitarbeitern das Sanierungskonzept auf zwei Betriebsversammlungen erläutert hatte: „Er hat persönlich zusätzlich viel Geld ins Unternehmen gesteckt."

  

LN 15.8.2006 von Rüdiger Jacob

Großes Fest in Schlutup:
Die Feuerwehr wurde 125

Gleich zwei Tage standen ganz im Zeichen der Retter:
Lübecks älteste Freiwillige Feuerwehr,
die aus Schlutup, wurde 125 Jahre alt.

Für die ehrenamtlichen Retter war das Jubiläum Grund genug, sich prächtig zu präsentieren - mit einem Tag der offenen Tür und einem Sonntags-Festzug. Und wie immer, wenn Feuerwehr-Leute feiern, gab es von den Wehr-Frauen hausgemachten Kuchen. Für die vielen Vorbereitungen dankte Schlutups Wehrführer, Brandmeister Christian Kröger, den fleißigen Helferinnen. „Ist doch klar, dass wir mitmachen", sagte Sandra Bernhofen (35), Gattin des Hauptbrandmeisters Martin Bernhofen (37). Für den Nachwuchs war natürlich auch etwas dabei. Unter anderem gab es einen Malwettbewerb - „und nur Sieger", sagte Kröger erfreut über die schönen Ergebnisse.

Marvin (5) und Julia (5) gehen vielleicht auch mal zur Feuerwehr. Wehrführer Christian Kröger (34) freut sich schon auf die beiden.

Und es gab die immer wieder beliebten Rundfahrten in einem echten Feuerwehr-Wagen. 40-mal drehte das große Löschgruppen-Vehikel seine Runden. Zur Begeisterung von Nico Gieppner. „Im nächsten Jahr trete ich auf jeden Fall der Feuerwehr bei", ist sich der Elfjährige sicher. Um Prävention ging es auch. Mit einer besonders eindrucksvollen Übung wurde gezeigt, wie verheerend es ist, wenn brennendes Fett in einem Kochtopf mit Wasser gelöscht wird. „In Sekundenschnelle kommt es zum Vollbrand", warnte Oberlösch-Meister Frank Karan (39). Meterhoch schossen die Flammen aus dem Topf.

Weniger spektakulär, aber höchst interessant: das Innenleben eines Rettungswagens, im Fachjargon kurz RTW genannt. Sarah Dalitz (20), Rettungs-Sanitäterin beim Deutschen Roten Kreuz, zeigte Anna-Lena (4) und Collin-Phoenix (4), wie es sich anfühlt, wenn man mit der so genannten Stryke-Trage rauf- und runtergehoben wird. Die Bergungsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW) kam mit schwerem Gerät und zeigte den Einsatz einer Betonkettensäge. Mit einer großen Fahrzeugschau von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW, Geschichtlichem der Schlutuper Wehr und Deftigem vom Grill hatte sich die Wehr ein stattliches Programm einfallen lassen.

Große Ehre für die Schlutuper Wehr,
die 125 Jahre alt geworden ist:
Rund 130 Blauröcke marschierten am Sonntagvormittag mit Pauken und Trompeten durch den Ort.

Fotos: Rüdiger Jacobs

Am Sonntag marschierten Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehren Krummesse, Moisling, Buntekuh, Innenstadt, Israelsdorf, Siems, Kücknitz, Dummersdorf und von den Nachbarn Selmsdorf und Damlos und natürlich die Jubilare selbst mit einem Festumzug durch ganz Schlutup. Mit der Polizei vorneweg setzte sich der Zug vom Marktplatz in Bewegung. Zahlreiche Anwohner verfolgten das unüberhörbare Geschehen - die Musik machten die Grömitzer Blauröcke. Mit dabei Lübecks Stadtbrandmeister Detlef Radtke, Udo Gutschke, Amtswehrführer Ostseestrand-Dassow, und der ehemalige Schlutuper Wehrführer Horst Persohn. Am Schluss gab es für alle einen deftigen Erbsensuppeneintopf.

Der Erlös der Tombola soll karitativen Zwecken zufließen. Und um Fußball ging es auch. Für den guten Zweck wurde ein von allen VfB-Spielern unterschriebener Ball versteigert. Noble Geste von Andreas Hamann, dem Ersteigerer - er gab den Ball an die Wehr zurück, damit dieser nochmals versteigert werden konnte.

 

 HL- live.de  Newsletter vom 13.08.2006

Schlutup feiert seine Wehr

Im Jahr 1865 vernichtete ein Großfeuer elf Häuser in Schlutup. Nach dieser Erfahrung gründeten die Einwohner am 1. Oktober 1881 eine Freiwillige Feuerwehr, die seitdem die Einwohner rettet und Brände löscht. An diesem Wochenende feiert die Wehr ihren 125. Geburtstag mit vielen Aktionen.

Der älteste Hinweis auf eine Feuerwehr in Schlutup findet sich im Jahr 1796. Damals gab es eine Feuerspritze, die in einem Schuppen am Markt stand. Bei Einsätzen musste die ganze Bevölkerung helfen. Gleichzeitig alarmierte ein Reiter die Lübecker.

So rückten die Schlutuper 1910 zur Brandbekämpfung aus.

Mit der Freiwilligen Feuerwehr wurde die Brandbekämpfung dann professioneller: 510 Reichsmark ließ sich die Gemeinde die Ausrüstung der 45 Mann kosten. Bei Gewitter gingen drei Retter im Gerätehaus in Bereitschaft. Ihr Lohn: sechs Reichsmark im Jahr. Dafür mussten sich die Feuerwehrleute ihre Abzeichen selber kaufen. 20 Jahre nach der Gründung konnte die Wehr ihr neues Domizil in der Wesloer Straße beziehen.

An diesem Ort wird an diesem Wochenende gefeiert: Die Fahrzeughalle wurde zum Festraum, vor dem Gelände präsentieren Feuerwehr und Technisches Hilfswerk ihr Können - vom Aufschneiden eines Fahrzeuges bis zur Betonkettensäge. Natürlich gibt es auch einen Rückblick auf die lange Geschichte mit Bildern aus früheren Zeiten und den zahlreichen Einsätzen. Den größten Auftrag hatte die Wehr ab dem 9. November 1989 abzuarbeiten. Wochenlang ging nach der Grenzöffnung in Schlutup nichts mehr. Auch das ist mit Fotos dokumentiert.

Am Sonntag, dem 13. August 2006, marschieren Abordnungen der Lübecker Feuerwehren ab 10 Uhr vom Schlutuper Markt unter musikalischer Begleitung durch den Feuerwehrmusikzug Krummesse-Berkenthin zum Feuerwehrhaus Schlutup. Dort werden Rundfahrten mit Feuerwehrfahrzeugen für Kinder angeboten und weitere Einsatzfahrzeuge werden ausgestellt. Unterstützung geben die Feuerwehren aus Selmsdorf und Israelsdorf. Damit auch am Sonntag keiner Hunger leiden muss, bietet die Feuerwehr einen rustikalen Erbseneintopf an.

Die Freiwillige Feuerwehr Schlutup feiert ihren 125. Geburtstag.

Foto: VG

 

  Ausgabe 32. Woche vom 10.08.2006 von OP

Neue Wege in Schlutup

Ein lange geplantes Vorhaben nimmt endlich Gestalt an: Noch in diesem Jahr soll Baubeginn sein für die Schlutuper Ortsumgehung. Die Umgehungsstraße soll von der Mecklenburger Straße zur Wesloer Landstraße führen und so den Wesloer Weg ersetzen, der seit vielen Jahren das Lauerholz zweiteilt. Seit der Freigabe der A20 waren wieder mehr Lkw durch das Lauerholz gefahren, um Mautgebühren zu sparen. Die jetzige Querung soll komplett geschlossen werden, damit der Wald das Terrain zurückerobern kann. Lediglich ein schmaler Asphaltweg soll erhalten bleiben, damit auch Skater die Natur im Lauerholz genießen können. Bereits im Oktober soll der erste Spatenstich für die neue Tangente erfolgen. Seit fast 20 Jahren ist die Schlutuper Umgehungsstraße in der Planung.

 

LN 6.8.2006 von Torsten Teichmann

Lübecks neuer Wald:
Förster Vespers Traum wird wahr

Für den früheren Wesloer Förster Manfred Vesper geht ein Traum in Erfüllung:
Das Lauerholz wird nach der Fertigstellung der neuen Schlutuper Ortsumgehung wieder zu einem der größten städtischen Waldgebiete in Deutschland.

Die Motoren schwerer Lastwagen dröhnen, die heiße Sommerluft flimmert über dem Wesloer Weg, der das Lauerholz mit ziemlicher Brachialgewalt seit Jahrzehnten durchschneidet. „Weg" ist hier ein ziemlich irriger Begriff. Die Tangente ist seit Jahrzehnten eine hoch frequentierte Straße. Hier stauen sich Trucks, Wohnwagengespanne und Pendler-Pkw, wenn an schönen Sommertagen die Reiselust ausbricht. Kein Reh schafft dann den Sprung von hüben nach drüben. Damit ist bald Schluss, hofft Manfred Vesper, der bis März vergangenen Jahres Chef im Forsthaus Wesloe war. Mehr als 30 Jahre lang hegte und pflegte er „sein" Lauerholz. „Das Schlimme an uns Förstern ist, dass wir uns mit unserem Wald identifizieren", sagt er mit selbstironischem Unterton: „Wenn ich von meinem Lauerholz spreche, dann meine ich das auch so."

Vespers Lauerholz erhält eine große Chance: Der Wesloer Weg wird wieder zum Waldweg, abgesperrt durch zwei Schlagbäume, wenn die zweieinhalb Kilometer lange Schlutuper Ortsumgehung, die die Mecklenburger Straße mit der B 104 verknüpft, fertig gestellt ist. Die jetzt noch zentral liegenden Parkplätze für Ausflügler, die heute auf halber Strecke des Wesloer Weges liegen, werden dann nach außen zur Mecklenburger Straße und zur Wesloer Landstraße verlegt. Der geteilte Wald wächst wieder zusammen, wenn der Verkehr über die neue Schlutuper Ortsumgehung nahe des Industriegebietes zur B 104 rollt.

Diese Ortsumgehung wird seit Jahren von vielen Schlutupern gefordert, aber keineswegs von allen. Kritiker sagen, sie käme 15 Jahre zu spät und sei jetzt völlig überflüssig. Denn schließlich habe man die A 20. Da würden sieben Millionen Euro zum Fenster heraus geworfen, nur um staatliche Fördergelder nicht verfallen zu lassen, lautet einer der Vorwürfe.

Manfred Vesper sieht das gänzlich anders. Jahrzehntelang hat er vom Forsthaus Wesloe, das jetzt ein Holzhof ist, die Verkehrsströme verfolgen können: „Nach der Grenzöffnung brach hier der Verkehr zusammen, nach dem Bau der A 20 waren die Autos schlagartig weg wie ein Gewitterregen und als die Lkw-Maut kam, waren die Laster wieder da." Der Forstmann gibt zu bedenken, dass Straßenbauer langfristig planen müssen: „Wir müssen uns auf die Verkehrsströme in den nächsten 30 Jahren einstellen." Dort, wo bald die Ortsumgehung in unmittelbarer Nähe des Forsthauses Alt-Lauerhof einen sanften Bogen Richtung B 104 schlagen wird, deutet Manfred Vesper auf mit roter Farbe markierte Eichen und Buchen: „Hier geht die neue Trasse durch." Der erste Spatenstich soll schon im Oktober sein. Für den 66-Jährigen ist die Schlutuper Ortsumgehung das große Los für das Lauerholz. Zwar ginge durch den Straßenneubau Wald verloren, doch dem Verlust (Vesper spricht von „Aderlass") stehe ein „weitaus größerer Gewinn gegenüber", wenn der Wesloer Weg als Ausgleichsmaßnahme wieder zum Wald werde. Das Lauerholz ist dann nämlich wieder ungeteilt und „ein Block", wie es der ehemalige Förster beschreibt.

Den Wesloer Weg, durch den der Verkehr noch immer brandet, nennt Vesper die „Schmerzensstraße". Der Forstmann steht dort am Straßenrand vor einem dieser Schilder, die vor Jahren auf seine Initiative hin aufgestellt wurden: „Hier leben wir", mahnen Hase, Reh, Wildschwein, Fuchs und Kröte. Doch Rücksicht wurde kaum auf sie genommen. Wer nicht schnell genug flitzte, wurde überrollt. Vesper, auf die Frage, ob viele Waldtiere der Straße zum Opfer gefallen sind: „Alle Tiere, die nicht mit dieser Straße leben konnten, sind weg, weil sie tot sind." 1000 Hektar ist das Lauerholz groß. Zwei Drittel des Baumbestandes sind Laubhölzer, viele davon vor 180 Jahren gepflanzte Eichen. Damals brauchte Lübeck reichlich Holz für den Schiffbau. Auch Buchen sind im Lauerholz stark vertreten. Auf ein Drittel der Waldfläche wachsen Kiefern und Fichten. „Dieser Wald dient in aller erster Linie der Erholung der Menschen, an zweiter Stelle steht der Naturschutz, erst an dritter die Holznutzung," betont Vesper und zeigt deutlich seine Freude darüber, dass in absehbarer Zeit die Wunde „Wesloer Weg" heilen wird.

Nur noch ein Stück Asphalt für Skater wird an einstige Mega-Staus erinnern. Der Wesloer-Weg wird dann wieder das sein, was er einst war: ein Waldweg, auf dem sich der im Lauerholz allgegenwärtige Dachs trollen kann und sich Fuchs und Hase gute Nach tsagen.



Zum Foto oben (Foto: Lutz Roessler):
Manfred Vesper (66) am Wesloer Weg,
der das Lauerholz durchschneidet und eine
sehr hohe Verkehrsbelastung mit sich bringt:
Hier werden in absehbarer Zeit die Autos verbannt.


Zur Grafik rechts (Gafik: Wenzel):
Durch die Aufhebung des Wesloer Weges
und die Umgehung wird es wieder
ein Geschlossenes Waldgebiet sein.