SPORTHALLE SCHLUTUP


Bau-Chronik      Bau-Fotos

Presseberichte vom Bau der Sporthalle
1986 - 1992      1993      1994 - 2000


  
Presseberichte aus dem Jahr :  
  

15.07.1993 : Große Feier zu Einweihung 
15.07.1993 : Jetzt geht's an den Innenausbau 
30.09.1993 : Drei-Tages-Feier zur Einweihung der neuen Schlutuper Sporthalle 
01.10.1993 : Ende eines Provisoriums 
02.10.1993 : Trubel in der Fischdose 

09.10.1993 : Sportbegeisterte atmen auf 
14.10.1993 : Endlich eine Sporthalle 
30.12.1993 : Förderverein „Schlutuper Sporthalle" hat Ziel erreicht 
 


 

Aus Lübecker Nachrichten HL-19 vom Donnerstag, 15. Juli 1993
Bericht von Ursula Kronlage - Foto von Alice Kranz-Pätow

Große Feier zur Einweihung

Schlutuper freuen sich auf Sporthalle

Große Freude bei den Schlutuper Sportlern: Im Herbst dieses Jahres soll ihre neue Halle eingeweiht werden. Vereine und Verbände bereiten deshalb schon jetzt ein großes Festwochenende vom 1. bis 3. Oktober mit einem umfangreichen Programm für groß und klein vor.

Im vergangenen Dezember war Richtfest; in den zurückliegenden Monaten liefen die Arbeiten an dem Rohbau auf vollen Touren. Der Förderverein Schlutuper Sporthalle hat zwischenzeitlich eine Tribünenanlage mit rund 200 Plätzen in Auftrag gegeben. „Sie kostet etwa 80 000 Mark", bezifferte der erste Vorsitzende, Peter Biedermann.

Sein Verein hat sich seit Jahren maßgeblich für die 23 mal 44 Meter große Dreifelder-Sporthalle eingesetzt. Zwischenzeitlich zeichneten sich Finanzierungsprobleme ab. Doch ein Scheitern der langjährigen Pläne ließ der Förderverein nicht zu.

Die rund 70 Mitglieder sowie Vereine und Firmen sammelten für ihre langersehnte Halle innerhalb von drei Jahren eine sechsstellige Summe, um unter anderem auch eine 20 Quadratmeter große mobile Bühne und Tribünen finanzieren zu können. Denn was wäre ein Sportereignis ohne Zuschauer.

Nun geht es in die letzte Runde. „Zusammen mit Hochbau- und Schulamt, den Hallennutzern und dem Förderverein haben wir jetzt das Fertigstellungs- und Einweihungsdatum festgelegt", informierte Biedermann. Wer an der jüngsten Baubesichtigung teilnahm, war beeindruckt von dem sich der Wohnbebauung anpassenden Gebäude mit der mächtigen Holzbinder-Dachkonstruktion.

Um den Bezug zu dem Stadtteil zu betonen, so Biedermann, soll an der Eingangsfassade der Sporthalle das historische Schlutuper Fischerwappen montiert werden.

Die neue Sporthalle fügt sich harmonisch in die Schlutuper Wohnbebauung ein. Die Sportler können dann endlich am Ort trainieren.

 

Aus Lübecker Wochenspiegel vom 15. Juli 1993
Bericht und Fotos von bb

Jetzt geht's an den Innenausbau

Schlutuper Sporthalle elf Wochen vor der Einweihung:

Hier kreischt eine Säge, da wird gepinselt, dort geklopft: der Bau der Schlutuper Sporthalle am Krümmung geht in die Endphase. Elf Wochen vor dem Einweihungstermin am 1. Oktober zeigt der rund sieben Millionen Mark teure Neubau bereits sein zukünftiges - überaus gelungenes - Gesicht.

Die mächtige Holzbinder-Dachkonstruktion bekommt in den nächsten Tagen ihre äußere Haut, bestehend aus finnischem Wellblech. „In 14 Tagen ist auch der Fußboden da", weiß Bauleiter Gerd Wigand vom Hochbauamt zu berichten, bevor ihn die nächste Aufgabe schon wieder von der Baustelle treibt: „Fliesen aussuchen."

Sogar mit der Verglasung wurde schon begonnen. Bis zum Stichtag stehen dann noch die Erledigung der Feinarbeiten im Innenbereich - Hallen- und Kabinenausstattung, Anschlüsse - sowie der Grün- und Parkplatzanlagen rund um die Halle auf dem Programm.

Begleitend hat der „Förderverein Schlutuper Sporthalle" im letzten Monat die Tribünenanlage für rund 80.000 Mark in Auftrag gegeben. Der Verein, ohne dessen Engagement die Dreifelder-Halle (erst im dritten Nachtragshaushalt im August '91 genehmigt) vielleicht nie gebaut worden wäre, übernimmt hierfür die kompletten Kosten. Vorsitzender Peter Biedermann: „Wir planen außerdem die Finanzierung einer zwanzig Quadratmeter großen mobilen Bühne. Damit hätten wir eine multifunktionelle Halle".

Der feste Kassenbestand des Vereins beträgt derzeit 88.000 Mark. Größere Summen spendeten der Gemeinnützige Verein Schlutup, Possehl, Dräger und Hawesta. „Unsere Weihnachtsmärkte brachten immerhin auch 12.000 Mark ein", so Fördervereins-Mitglied Werner Sauer. Und nicht zu vergessen: Kleinvieh macht auch Mist. So gaben die drei ansässigen Ärzte jeweils 333 Mark, spendete ein kleiner Betrieb 500 Mark.

Ganz Schlutup feiert mit

Wenn die Halle am ersten Oktoberwochenende knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung eingeweiht wird, will ganz Schlutup kräftig feiern. Förderverein, der TSV und die Schlutuper Schulen planen ein großes Bürgerfest mit Laternenumzügen, sportlichen Wettbewerben und vielerlei kulinarischen Genüssen.


Begutachten in der Schlutuper Halle zufrieden die Fortschritte bei der Fertigstellung:
Peter Biedermann (vorn) und Werner Sauer vom Förderverein.

 

Aus Lübecker Wochenspiegel vom 30. September 1993

Drei-Tages-Feier zur Einweihung
der neuen Schlutuper Sporthalle

Am kommenden Wochenende ist es nun endlich soweit, die letzten Vorbereitungen für die Einweihungsfeier der Schlutuper Sporthalle laufen auf Hochtouren. Zu einem wahren Stadtteilfest wird sich dieses Ereignis wohl ausweiten, so verspricht es jedenfalls das umfangreiche Programm.

In enger Absprache mit den örtlichen Schulen, dem TSV, der Siedlergemeinschaft, dem Gemeinnützigen Verein und dem Kleingärtnerverein wurde das Festprogramm für das kommende Wochenende ausgearbeitet.

Gemeinsam mit dem Amt für Schulwesen, welches auch für den offiziellen Teil verantwortlich ist, wird am Freitag die Sporthalle den künftigen Nutzern übergeben. Anschließend sind in der Halle Darbietungen von Schülern der Schlutuper Schulen, Laternenumzüge in Form eines Sternmarsches zur Sporthalle sowie ein buntes Sport- und Showprogramm mit lustigen Einlagen geplant.

Am Sonnabend findet in der Sporthalle das Stiftungsfest des TSV-Schlutup statt. Vor der Halle ist das ganze Wochenende ein „bunter Markt" geplant. Hier ist mit einem reichhaltigen Angebot für Essen und Trinken gesorgt. Auch musikalisch wird der Markt unterstützt: Die bekannte Rockband „Luzie" wird dann für die richtige Stimmung sorgen.

Am Sonntag klingt das Einweihungsfest mit einem Frühschoppen aus. Ein Fanfarenzug wird die musikalische Begleitung liefern. Gleichzeitig bietet sich allen Besuchern die Möglichkeit, die neue Halle zu besichtigen. Anschließend sind alle Sportfreunde herzlich eingeladen zum traditionellen Schlutuper Matjesessen am Erntedanktag im Gemeindehaus, Bögengang.


Die großzügige, helle Halle ist fast fertiggestellt.
Ein paar Arbeiten im Eingangsbereich noch
und es geht an die Endreinigung.

Bevor die Halle endgültig versiegelt werden
kann, müssen noch die letzten
Vorbereitungen getroffen werden.

 

Aus Lübecker Nachrichten vom Freitag, 1. Oktober 1993

Ende eines Provisoriums

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist es heute endlich soweit: Um 15 Uhr wird die Sporthalle Schlutup am Krümmung 21 feierlich eingeweiht. Sportsenatorin Anke Horn und Schulsenator Ulrich Meyenborg werden die Halle symbolisch den Schulen und Sportvereinen zur Nutzung übergeben.

Im Anschluß an die Einweihungsfeier gestalten die Schlutuper Schulen und Sportler ein Festprogramm. Ab 19 Uhr gibt es Laternenumzüge in Schlutup und abends weitere sportliche Aktivitäten.

Am morgigen Sonnabend und am Sonntag begeht der TSV Schlutup sein Stiftungsfest in der neuen Halle. An allen drei Tagen gibt es auf Marktständen vor der Halle ein buntes Angebot.

Holz als Bau- und Gestaltungselement bestimmt das Erscheinungsbild der Sporthalle Schlutup. Der Entwurf des städtischen Hochbauamtes wollte die Idee „Sport in natürlicher Umgebung" umsetzen. Der Künstler Erich Lethgau brachte Farbigkeit in die Halle.

Die Sporthalle in den Abmessungen 22 mal 44 Meter ist durch zwei Vorhänge in drei separat nutzbare Flächen teilbar. Eine Tribünenanlage wurde durch den Förderverein Sporthalle Schlutup finanziert. In ihm vereinten sich Bürger, Verbände und Geschäftsleute des Stadtteils aus Enttäuschung darüber, daß der Finanzrahmen für den bereits seit langen Jahren geforderten Neubau nicht für Tribünen reichte. Breitensport müsse aber auch ein Publikum haben, meinten die Schlutuper und brachten binnen drei Jahren über 100 000 Mark auf.

Eine Besonderheit ist eine Regenwasser-Rückgewinnungsanlage mit Wasseraufbereitung für die Toiletten. Die Baukosten belaufen sich auf 6,4 Millionen Mark.

 

Aus Lübecker Nachrichten - HL-19 vom Sonnabend, 2. Oktober 1993
Bericht von Matthias Wiemer - Fotos von Maxwitat

Trubel in der „Fischdose"

Schlutuper feierten nach langem Warten ihre neue Sporthalle

Einen großen Auftrieb gab es gestern nachmittag zur offiziellen Eröffnung der neuen Schlutuper Sporthalle. Die fast 200 Personen fassenden und von den Schlutupern selbst finanzierten Tribünen waren nahezu vollbesetzt.

So schnell kann aus einer kühlen Baustelle ein warmer Ort voller Lebendigkeit und fröhlicher Kommunikation werden. Gestern nachmittag waren weit über 100 Kinder, junge Leute und ältere Bürger dabei, als Schulsenator Ulrich Meyenborg die brandneue Schlutuper Sporthalle mit der offiziellen Schlüsselübergabe einweihte. Die Schlutuper zeigten ihre Freude überdeutlich.

Der Spielmannszug Moisling 86 demonstrierte gleich zu Beginn, wie gut sich die vom Tageslicht erhellte Halle von ebener Erde aus betreten läßt. Für den Behindertensport ist das 6,4-Millionen-Projekt eine echte Bereicherung.

Keine Einweihung ohne Pannen: Die bestellten Fallschirmspringer sollten eigentlich den Schlüssel bringen, doch die Windverhältnisse machten diesen Überraschungs-Gag zunichte. Aus den Hallenlautsprechern brummte und schnarrte es auch noch mächtig, so daß die technischen Helfer ratlos auf ihre Geräte schauten. Aber der Volksfeststimmung in der nagelneuen Halle konnte dies alles keinen Abbruch tun. Und alle waren da, die an dem vor drei Jahren finanziell auf Kiel gelegten Projekt beteiligt waren: Schul-, Sport- und Bauausschuß, etliche Bürgerschaftsmitglieder und diverse Vertreter der örtlichen Schulen und Vereine.

Meyenborg betonte in seinem Grußwort, daß es solche Veranstaltungen - Eröffnung eines Sporthallenneubaus - immer seltener gibt in Zeiten der knappen Finanzen. Dennoch baue Lübeck derzeit insgesamt drei neue Hallen, zusätzlich zur Schlutuper noch die an der Gewerbeschule III und die Hansehalle. „Ich meine, das sollte auch als große Leistung dieser Stadt besonders gewürdigt werden", unterstrich der Schulsenator.

Einen verbalen Extra-Blumenstrauß überreichte Meyenborg seinem Parteikollegen, dem Schlutuper SPD-und Fördervereinsvorsitzenden Peter Biedermann, dessen Verein sich über gut drei Jahre unermüdlich für die Finanzierung von Hallentribünen eingesetzt und die rund 100 000 Mark schließlich auch zusammenbekommen hatte. „Ohne Leute wie Peter Biedermann würde die Halle heute hier nicht stehen", lobte der Senator das Schlutuper Engagement.

CDU-Sportsenatorin Anke Horn betonte, daß das Sporthallenprojekt ein gutes Beispiel dafür sei, daß Politiker auch einmal am selben Strang ziehen könnten.

Was noch fehlt, ist ein Name für die neue Sportstätte. Vielleicht auch ein Spitzname wie der „Käse-Bunker" für das Kücknitzer Gymnasium. Hochbauamtschef Uwe Jens Hansen brachte bereits jetzt eine Idee ins Spiel: „Wir haben die Schlutuper Ortscharakteristik in die Architektur aufnehmen wollen, daher das geschwungene Dach aus Wellblech - wie eine Fischdose."

Schlüsselübergabe:
Die Schulleiter H. Günther Görtz,
Walter Meyer und
Ulrich Meyenborg
(v. l.).

 

Aus Lübecker Nachrichten vom Sonnabend, 9. Oktober 1993
Bericht und Fotos von Timon Ruge

Sportbegeisterte atmen auf

Die Zeit der langen Wege ist für die Schlutuper Sportler zuende, denn die neue Sporthalle bietet Raum und Möglichkeiten für fast alle Sportarten. Drei Spielfelder, modernste Einrichtung und die künstlerische Gestaltung machen das 6,4 Millionen teure Bauwerk zu einem echten Schmuckstück.

Letztere geht auf den Lübecker Künstler Lethgau zurück, der die Ausschreibung zur Kunst am Bau gewann. Sorgfältige Farbgestaltung in blaugrauen Pastelltönen bestimmen die Innenräume und schaffen eine schönere Athmosphäre, als es sonst in Sporthallen üblich ist.

Seit gut 20 Jahren bestand dringender Bedarf an einer Turnhalle in Schlutup. Das diesem Bedarf von der Stadt entsprochen wurde, verdanken die Schlutuper nicht zuletzt dem Förderverein. Dieser verstand es über die Jahre regelmäßig das Thema bei den Verantwortlichen anzusprechen und dringlich zu machen.

Zudem wurden eigene Mittel in Höhe von etwa 90.000 Mark durch Spenden, Mitgliederbeiträge und Weihnachtsmärkte aufgebracht. Durch diese wurden die ausziehbaren Tribühnen und eine Bühne für kulturelle Veranstaltungen möglich, die die Halle um ein Vielfaches nutzbarer machen. „Breitensport muß öffentlich sein, deshalb waren uns die Tribühnen so wichtig," erzählt Vereinsvorsitzender Peter Biedermann. Durch ausziehbare Trennwände läßt sich die Sporthalle in drei Teile teilen, bis auf Tennis können alle Sportarten ausgeübt werden. Besonderen Wert wurde auf behindertengerechtes Bauen gelegt. Rollstuhlfahrer können direkt vom Parkplatz in die Halle fahren, alle wichtigen Räume sind „versehrtengerecht" gestaltet.

Zu den Gesamtkosten gab auch das Land einen Zuschuß, den Rest übernahm Stadt. Peter Biedermann: „Je knapper die öffentlichen Mittel sind, umso mehr ist private Initiative gefragt; Jammern hilft da nicht. Es ist schon erstaunlich, was man so auf die Beine stellen kann."


Die Halle ist dreiteilbar und ermöglicht dadurch zum Beispiel
Sportunterricht von mehreren Schulklassen gleichzeitig.
Damit ist der Engpaß der Schulen in Schlutup beseitigt.


Die ausziehbaren Tribühnen
lassen sich in wenigen Minuten vollständig in der Hallenwand versenken.

 

Aus Lübecker Wochenspiegel vom 14. Oktober 1993
Bericht und Foto von VS

„Endlich eine Sporthalle"


Schlutuper Schüler ließen sich für die Sporthallen-Feier etwas einfallen. Mit ihren
Vorführungen warteten sie, bis die Ansprachen und Dankesreden beendet waren.

Die Einweihung der Sporthalle in Schlutup fand bei jung und alt großen Anklang. Vertreter von Schulen und Vereinen gaben ihrer großen Freude über die Halle Ausdruck.

Neben Dankes- und Festreden von Sportsenatorin Anke Horn, Fördervereinsvorsitzender Peter Biedermann, Karl Friedrich Paetow vom Bildungsministerium Kiel, dem Vorsitzenden des Turn- und Sportbundes, Hans-Jürgen Sterly, Hans Günther Görtz, Rektor der Grund- und Hauptschule Schlutup und Schulsenator Ulrich Meyenborg, führten Kinder aus Schulen und Vereinen ihr Können vor und gaben der Freude Ausdruck, endlich die Sporthalle nutzen zu können. Für 6,4 Millionen Mark entstand die mit viel Holz verarbeitete, behindertengerechte, formschöne Halle. Auch der von Hochbauamtsleiter Uwe Jens Hansen angestellte Vergleich mit einer „Fischdose, passend zu Schlutup", leuchtete nach genauerem Hinsehen (fast jedem) ein. Hochbauamtsleiter Uwe Jens Hansen übergab symbolisch den Schlüssel an Schulsenator Ulrich Meyenborg.


Gute Stimmung herrschte in der Halle. Auch Hans-Jürgen Sterly trug mit seiner Rede dazu bei.

Der Spielmannszug "Moisling 86" umrahmte die Festansprachen
mit "Pauken und Trompeten". Sie betraten und verließen
die Halle über einen behindertengerechten, ebenerdigen
Zugang an der Seite.

 

Aus Lübecker Wochenspiegel vom 30. Dezember 1993
Bericht und Foto von VS

Förderverein „Schlutuper Sporthalle" hat Ziel erreicht

Eine erfreuliche Bilanz konnte der „Förderverein Schlutuper Sporthalle von 1990 e. V." auf seiner jüngsten Vorstandssitzung ziehen. Das gemeinsam mit dem TSV-Schlutup und den Schlutuper Schulen durchgeführte Einweihungsfest im Oktober hat einen Überschuß erzielt, der es möglich machte, 8.000 Mark für weitere Hallenausstattungen zur Verfügung zu stellen.

„Das Ziel des Vereins ist jetzt verwirklicht", meint Peter Biedermann, erster Vorsitzender des Fördervereins.


Auch die Schulen trugen
zum Gelingen der
Einweihungsfeier bei.

Mit der gelungenen Einweihungsleier der Schlutuper Sporthalle
im Oktober hat der „Förderverein Schlutuper Sporthalle"
seine gesteckten Ziele erreicht.

Ziel erreicht
Die 1990 abgesteckten Ziele, den Bau einer Dreifelderhalle voranzutreiben, auch kulturelle Veranstaltungen zu ermöglichen und den Sport öffentlich zu machen, sei erreicht. „Mit 13.000 Mark können wir in Vorlage gehen für Geräte, Schränke und einen Fußbodenschoner", erklärt Biedermann nicht ohne Stolz.

Der Förderverein
Hervorgegangen aus dem Förderkreis schlossen sich 1990 die ersten Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, des TSV Schlutup, der Siedlergemeinschaft und des Kleingärtnervereins zum Förderverein, die Schulleiter der Grund- und Hauptschule sowie der Realschule zusammen. Im Januar 1994 in der Jahreshauptversammlung wird der Verein voraussichtlich seine Auflösung erklären.