Dokumentationen: (Themen in Schlutup)

 

 
SPORTHALLE SCHLUTUP

 


Bau-Chronik      Bau-Fotos

Presseberichte vom Bau der Sporthalle
1986 - 1992      1993      1994 - 2000


 

Bau-Chronik

Januar 1984:
SPD-Ortsverein beschließt Engagement für eine Sporthalle in diesem Stadtteil.

März 1984:
SPD-Kreisparteitag beschließt: Umgehend Planungsbeginn für Sporthalle Schlutup.

Herbst 1984:
1. Planungsmittel für 1988 vorgesehen.

August 1987:
Gründungsversammlung Förderkreis Schlutuper Sporthalle.

April 1988:
Ingeborg Sommer kündigt bei der Jahresversammlung des Turn- und Sportbundes in Vertretung für Anke Horn-den langersehnten Sporthallenbau in Schlutup an.

Frühjahr 1989:
Schulsenator Lund: Schlutuper Halle steht nicht in Konkurrenz zu berufsbildenden Schulen.

Sommer 1989:
Der Förderkreis will insgesamt 100 000 Mark als Zuschuß für Tribünen aufbringen.

Sommer/Herbst 1989:
Berufsschulen sind gegen Vorzug der Schlutuper.

August 1990:
Förderkreis wandelt Status zum Förderverein e. V. um.

Dezember 1990:
Haushaltsbeschluß in Bürgerschaft verschoben auf Januar 1991. Senatoren Meyenborg und Horn auf Schlutuper Weihnachtsmarkt: Halle wird gebaut, September 1991 Baubeginn.

März 1991:
Tribünen werden auf 60 000 Mark veranschlagt.

Mai 1991:
Förderverein beschließt volle Übernahme der Tribünenkosten.

August 1991:
Nochmalige Überplanung zur Kostenreduzierung.

September 1991:
Bauausschuß beschließt erste Ausschreibungen.

November 1991:
Symbolischen ersten Spatenstich gaben Schulsenator Ulrich Meyenborg und Sportsenatorin Anke Horn

April 1992:
Mit den drei Hammerschlägen setzte Bausenator Dr. Volker Zahn den Grundstein.

Dezember 1992
Richtfest für die langersehnte Sporthalle.

Juli 1993:
Der Förderverein Schlutuper Sporthalle hat eine Tribünenanlage mit rund 200 Plätzen für etwa 80 000 Mark in Auftrag gegeben.

Juli 1993:
Der Innenausbau hat begonnen.

1.Oktober 1993:
Nach rund zweijähriger Bauzeit ist es heute endlich soweit: Um 15 Uhr wird die Sporthalle Schlutup am Krümmung 21 feierlich eingeweiht. Sportsenatorin Anke Horn und Schulsenator Ulrich Meyenborg werden die Halle symbolisch den Schulen und Sportvereinen zur Nutzung übergeben.

Januar 1994:
Nach
knapp dreieinhalbjähriger Arbeit wird der Förderverein Sporthalle Schlutup aufgelöst; er trug rund 93 000 Mark zusammen.

Februar 1995:
In der Halle wird ein
Fischereiwappen als Wahrzeichen angebracht.

Juli 2000:
Die Halle bekommt eine Bodenabdeckung im Wert von 7000 Mark. Damit kann die Halle jetzt ohne große Probleme für Veranstaltungen aller Art genutzt werden.